
Ausgabe 4/2025, Mitgliederforum,
Clubzeitschrift Akita Club e.V.
Der jährliche Herbst-Akita-Walk fand in diesem Jahr nicht in Dortmund statt, sondern in Werne. Hier hatten die Organisatorinnen Marion Grosch und Barbara Hermwille einen idealen Treffpunkt gefunden: Direkt vor dem Sportzentrum Lindert in Werne.
Beginn des Treffens war um 11.00 Uhr. Wir wurden vorher informiert, dass diejenigen, die schon früher da sind, ab 10.00 Uhr am Kiosk des Werner Sportclubs 2000 e.V. schon einen Kaffee oder Tee erwerben können und die Toiletten dann auch schon für uns aufgeschlossen sein werden. So begann für alle eine ganz entspannte Anreise.
Es kamen so nach und nach 95 Menschen und 56 Hunde an. Der Einladung gefolgt waren auch Teilnehmer, die nicht zur Jubiläumsfeier „30 Jahre Akita in Not“ im Juli 2025 nach Nauheim kommen konnten. „Akita in Not“ hatte zum 2. Jubiläumstreffen im Rahmen des Akita-Walks in Werne eingeladen.
Jeder teilnehmende Hund erhielt beim Eintreffen ein beschriftetes Bändchen. Auf der einen Seite stand „Akita und Shiba Walk 2025“ und auf der anderen Seite „30 Jahre Akita in Not“ und zusätzlich war es bestückt mit Akita-Silhouetten.

Von den 56 Hunden waren 34 Rüden und 22 Hündinnen. Die Rassen teilten sich wie folgt auf:
Wenn so viele Menschen und ihre Hunde zusammenkommen, so braucht man Platz. Platz zum Parken, Platz zum Austausch und genügend Platz, um Hunden ihre Individualdistanz zu ermöglichen. Das war alles bestens vor dem Sportzentrum gegeben und so verlief alles vollkommen stressfrei. Wir achteten darauf, dass unsere Hunde nicht ins Vereinsheim oder auf den Sportplatz kamen.

Gegen 11:30 Uhr war es dann soweit: Der Walk begann. Direkt vom Sportzentrum gelangt man an einer Wiese entlang zum Stadtwald Werne.


Wir wanderten ca. 1 Stunde und 15 Minuten bei bestem Wetter. Die Wege waren nicht allzu breit und uns entgegenkommende Spaziergänger mussten eine sehr lange Reihe von Hunden mit ihren Herrchen und Frauchen passieren. Ein Pärchen mit einem kleinen Jungen in einem Buggy staunte nicht schlecht, dass ihr Kleiner trotz der vielen Hunde nicht aufgeweckt wurde. Gebell gab es nur äußerst selten, die Hunde hatten voll zu tun, die neuen Wege und die ganzen Geruchsmarkierungen der vor ihnen laufenden Hunde zu lesen.


Zurück am Sportzentrum wurden erst einmal die Hunde mit Wasser versorgt. Für uns Menschen war ein Grill aufgebaut und wir konnten uns jetzt gegen 5 Euro Spende für „Akita in Not“ mit Bratwurst im Brötchen und einem Getränk stärken.


Die weiteren Spendenaktionen wurden auch gut angenommen. Verkauf von Sarah‘s Geschenkartikeln, Verkauf gegen Spende für Marmelade und Apfelsaft aus dem eigenen Garten von Barbara.
Gabriele Richard-Steinbach von „Akita in Not“ freute sich über viele gute Gespräche, mögliche neue Interessenten für Akitas in Not, Pflegestellen, Angebote für Vor- und Nachkontrollen. Sie hielt am Nachmittag auch noch einen Vortrag anlässlich des 30. Jubiläums von „Akita in Not“ im Vereinsheim. Der Vortrag zeigte die Arbeitsweise von „Akita in Not“ auf und es wurde auch ausführlich erläutert, wofür in welchen Fällen Spenden verwendet werden. Der Vortrag war gut besucht und Gabriele stand für jedwede Frage zur Verfügung.

Wer Interesse an dem 1. Jubiläumstreffen von „Akita in Not“ am 05.07.2025 in Nauheim hat, findet hier einen ausführlichen Bericht: www.akita-in-not.de/berichte/2025-jubilaeum-bericht.htm
Das Treffen war gegen 16.30 Uhr zu Ende. Es war ein harmonischer und interessanter Tag für uns und unsere Hunde. Es gab ausreichend Zeit und Möglichkeit des gegenseitigen Austausches und es ist zudem auch noch eine einmalig hohe Spendensumme in Höhe von 1.460 € für “Akita in Not“ zusammengekommen. Ein Dank an alle Teilnehmer für die großzügigen Spenden.
Besonderer Dank geht an:
Und an dieser Stelle natürlich auch ganz herzlichen Dank an Marion Grosch und Barbara Hermwille für die wirklich tolle Gesamtorganisation und auch an Oliver Grewe, der den Treffpunkt beim Werner Sportclub 2000 e.V. für uns erst möglich gemacht hat.
Beim Treffen gedachte man auch der Akita, die dieses Jahr so gerne noch einmal dabei gewesen wären: „Unsere Süße Lara“ von Barbara Hermwille und Oliver Grewe, „den coolen Olaf“ von Familie Dropmann, „Sam der immer in unseren Herzen bleibt“ von Ute Jütten und „Tosca, die zwar vom Aussehen kein Akita war, aber in ihrer Seele“ von Familie Raufeisen. An die Familien wurden Ehrenbänder mit einem gerahmten Bild ihres Hundes verteilt.
Text: Ortrud Fahrenkrug
Fotos: Nathalie Antloga-Lohmar, Brigitte Dunker, Ortrud Fahrenkrug, Heike Jüchtzer, Brigitte Riske, Claudia Simon
siehe auch
Home | Nothunde Japan | Nothunde Amerika | Nothunde Ausland | Nothunde Mixe | Warum Nothund?
Warum Akita-Erfahrung? | Akita Test | Infos zum Akita | vermittelte Hunde | Berichte neues Zuhause
Das Team | Jahresberichte | Spenden Sie! | Akita-Paten | Gedichte | Gästebuch
Suchen | Kontakt | Datenschutz | Impressum
letzte Änderung: 31. Dezember 2025